Reisetermin:
31.03. – 11./14.04.2019
Ihre Ferienbegleitung:
Siegfried Schneider 
Reiseart
Rund- und Erlebnisreisen

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Israel-Wanderreise

Shalom und herzlich willkommen zur besonderen Israel-Erlebnisreise mit Wanderungen auf biblischen Spuren!

Es ist Frühling! Selbst in der Wüste Negev, wo die Reise beginnt, wird ein grüner Flaum über Hügel und Täler zu sehen sein. Unsere Augen entdecken im ganzen Land farbige Blumen an offenen und verborgenen Stellen. Die Wanderungen führen auf Wegen biblischer Spuren und lassen uns hautnah das kontrastreiche Land erleben. Es sind meistens einfache Wanderungen von einer bis drei Stunden. Dabei nehmen wir uns Zeit, auf biblische Ereignisse der jeweiligen Orte und Landschaften zu achten. Wir halten inne, um uns zu besinnen. Unterwegs sind wir mit einem ortskundigen israelischen Tourguide. Begegnungen mit an Jesus glaubenden Menschen aus jüdisch-messianischen und arabisch-christlichen Gemeinden und Werken werden wir an mehreren Orten haben. Wir hören ihre Erfahrungen eines lebendigen Glaubens in einem Umfeld von potenzierter Religion, einem freizügigen Lebensstil oder ablehnendem Atheismus.

Kontrastreich werden die Verlängerungstage in Tel Aviv. Wir erleben, welch starke Unterschiede sich in der Weltmetropole am Mittelmeer zeigen. Aussergewöhnlich und einzigartig ist das Nebeneinander von alt und neu im Stadtteil „Sarona“.

Herzlich willkommen zur frühlingshaften Israel-Erlebnisreise mit angenehmen Wanderungen auf biblischen Spuren! 

Gerne begleite ich Sie/Euch und gebe ortsnahe biblische Vertiefungen.

Siegfried Schneider
langjähriger Reiseleiter und Israelreferent

1. Tag | Sonntag | 31. März 2019
Zürich (oder anderer Flughafen) – Tel Aviv – Wüste

Wir fliegen mit der israelischen Airline EL AL vom Flughafen Zürich oder von einem anderen internationalen Flughafen nach Israel. Ankunft im Flughafen Ben Gurion ausserhalb von Tel Aviv. Wenn alle gut angekommen sind, gemeinsame Weiterfahrt mit dem Reisebus in die Wüste Negev. Die erste Übernachtung ist eine halbe Stunde südlich von Beersheva in der Wüste Negev im Gästehaus Mashabim des Kibbutzes Mash`abei Sade.

2. Tag | Montag | 1. April 2019
Wanderung Nachal Noked – Beduinencamp – Kamelritt

Wir verlassen den Wüstenkibbutz Mash`abei Sade und fahren zum Nahal Noked. Hier beginnen wir den Tag mit einer ruhigen Wanderung in der frühlingshaften Wüstenlandschaft (6 km, leicht). Die Route führt zu 3000 Jahre alten Ruinen. Hat König Salomon hier für die Verteidigung gegen die Amalekiter bauen lassen? Auf dem weiteren Weg sehen wir antike Terrassen, die ein Zeugnis für die einstige Kultivierung der Region sind. Im Schatten der schönen einsamen Akazie hören wir biblische Texte von der Wüstenwanderung des Volkes Israel.
Mit dem Bus erreichen wir am Nachmittag das Wüstencamp Kfar Hanokdim. Wer möchte, kann auf einem Kamel durch die romantische Landschaft „schaukeln“. Im Beduinenzelt haben wir eine Begegnung mit einem Beduinen. Das alltägliche Leben der biblischen Erzväter war gar nicht so anders wie das der heutigen Wüstenbewohner. Das Abendessen wird uns im Zelt als Festmahl gereicht! Die Übernachtung ist in einem grossen Beduinenzelt. Warme Duschen und Sanitäranlagen sind in der Nähe. Es stehen Matratzen, Schlafsäcke und Handtücher zur Verfügung. Wer möchte, kann für einen Aufpreis anstatt im grossen Beduinenzelt in einem schönen Doppel- oder Einzelzimmer mit eigenem Badezimmer übernachten (Aufpreis siehe Anmeldeblatt).

3. Tag | Dienstag | 2. April 2019
Wanderung Massada – Arad – Hebron – Beit Jala

Nach dem Frühstück mit Panoramasicht in die Wüstenlandschaft fahren wir nach Massada. Über die künstlich aufgeschüttete Westrampe erreichen wir zu Fuss (ca. 30 Min., leicht-mittel) das Plateau mit den Ausgrabungen der Festungsanlage von Herodes d.Gr. Im Osten blicken wir auf das Tote Meer und die jordanischen Berge (Gebirge Moab). Wir besichtigen die Ausgrabungen und werden durch die bewegte jüdische Geschichte vor 2000 Jahren geführt. Wieder zu Fuss verlassen wir über die Westrampe die Felsenfestung. In Arad treffen wir nach Möglichkeit mit einem Vertreter der jüdisch-messianischen Gemeinde- und Sozialarbeit zusammen. Wir hören von gewaltigen Herausforderungen im Umfeld einer religiös jüdisch-orthodoxen Widerstandsbewegung. Die Fahrt führt uns weiter durch eine frühlingshaft benetzte Wüstenlandschaft hinauf nach Hebron (ca. 1000 m ü.M.). Hier befindet sich die Machpelahöhle (Grabstätte Abraham und Sarah, Isaak und Rebekka, Jakob und Lea). Wir werden den von Juden und Moslems verwalteten Ort besichtigen, wenn die Sicherheitslage es ermöglicht. Weiter geht die Fahrt durch biblisches Kernland. Unser Ziel ist das christliche Gästehaus Beit Aliqa in Bethlehem/Beit Jala. Hier sind wir für vier Nächte und erleben eine herzliche arabische Gastfreundschaft.  Zur Anlage gehört auch ein kleines Hallenbad.

4. Tag | Mittwoch | 3. April 2019
Wanderung Erzväterstrasse – Bethlehem – Beit Aliqa

Unsere heutige Wanderung auf der alten Binnenfernstrasse Kanaans (4 oder 8 km, leicht) lädt uns ein, die Route, die seit Abrahams Zeiten benutzt wurde, zu Fuss zu gehen. Immer wieder bieten sich Ausblicke in die weite frühlingshafte Landschaft. In der Nähe Bethlehems werden wir an Ruth und Boas erinnert und an die Kindheit von König David. Danach fahren wir nach Bethlehem. Wir besuchen die Geburtskirche, die älteste nicht zerstörte Kirche im biblischen Land. Wer möchte, kann nach der Besichtigung quer durch den arabischen Basar (Suq) bis zum Gästehaus zurückgehen (4 km, leicht). Alle anderen werden mit dem Bus zurückfahren. Nach dem Abendessen lernen wir die christliche Begegnungsstätte für palästinensische Kinder, Jugendliche und Erwachsene, näher kennen. Nach Möglichkeit berichtet das Leiterehepaar von Beit Aliqa (Haus der Begegnung) aus der vielfältigen Arbeit.

5. Tag | Donnerstag | 4. April 2019
Jerusalem – Zionsberg – Wanderung Ölberg – Altstadt

Mit dem Bus fahren wir nach Jerusalem. Beim Zionsberg beginnt unsere Erkundungstour. Hier befindet sich das traditionelle Grab Davids. Direkt darüber wird der Abendmahlsaal gezeigt, wo an das letzte Passahmahl Jesu erinnert wird. Zu Fuss gehen wir (2 km, leicht) an der Stadtmauer entlang durch das Kidrontal zum Garten Gethsemane mit seinen uralten knorrigen Olivenbäumen, wohin sich Jesus mit seinen Jüngern zurückzog. Wir reflektieren seinen Gebetskampf vor der Gefangennahme. Zu Fuss gehen wir weiter auf den Ölberg (20 Min. leicht-mittel). Jetzt geniessen wir die Aussicht auf die Stadt mit dem historischen Tempelplatz. Seit mehr als 1300 Jahren stehen dort der islamische Felsendom und die Alaqsa-Moshe. Wir nehmen uns Zeit, über die biblische Bedeutung von Jerusalem und Ölberg nachzudenken. Auf dem Prophetenweg gehen wir zu Fuss hinunter, durchqueren das Kidrontal und gelangen durch das Stephanustor/Löwentor in die Altstadt (1 km, leicht-mittel).
Nach der Mittagspause wechseln wir vom christlichen ins jüdische Viertel. Auch hier geht es zu Fuss weiter. Wir staunen über die neu aufgebauten Häuser mit der prächtigen Hurva-Synagoge und erleben nach dem arabischen Bazar (Suq) das jüdische Leben bis hin zur Klagemauer (Westmauer/Kotel). Hier tauchen wir ein in die emsige und betende Welt der religiösen Juden.  Danach ist freie Zeit. Wer möchte, kann in der Altstadt bummeln, oder die Grabes-/Auferstehungskirche besuchen. Mit vielen lebendigen Eindrücken bringt uns der Bus am frühen Abend zurück ins Gästehaus nach Bethlehem/Beit Jala.

6. Tag | Freitag | 5. April 2019
Nebi Samuel mit Wanderung – Tel Gibea – Jerusalem

Am Morgen fahren wir nördlich von Jerusalem in die Region des biblischen Propheten Samuel. Im Auftrag Gottes salbte er Saul zum König. Beim Panoramablick auf dem Dach des traditionellen Samuelgrabes sehen wir über das judäische Bergland ins Zentrum Israels zur Zeit Sauls. Hier, in dieser biblischen Kernlandschaft, machen wir auf einem Rundweg eine Wanderung (3 km, leicht). In der Nähe befindet sich der Tel Gibea. In Gibea wohnte und residierte Saul als König der Stämme Israels. Oben auf dem heutigen Tel wollte sich der jordanische König Hussein einen Palast bauen. Er wurde nie fertig, die Ruinen stehen bis heute. Danach kehren wir zurück in die Altstadt Jerusalems. Nun ist freie Zeit. Möglichkeiten gibt es viele: Besuch der Christ Church, Spaziergang auf den Altstadtmauern, gemütlicher Bummel im orientalischen Bazar, erkunden von Neu-Jerusalem mit der grossen Fussgängerzone, Fahrt mit der Strassenbahn,... Am frühen Nachmittag fahren wir zurück ins Gästehaus nach Beit Jala. Nach dem Abendessen treffen wir nach Möglichkeit den Leiter der christlich-arabischen und jüdisch-messianischen Versöhnungsarbeit von Musalaha.

7. Tag | Samstag | 6. April 2019 (Shabbath)
Wanderung Wadi Kelt – Totes Meer – Taybe (Ofra)

In der jüdäischen Wüste, östlich von Jerusalem, wandern wir durch das malerische Wadi Qelt (hebr. Nachal Prath) hinab nach Jericho (4 km, mittelschwer). Unweit des oberen Abschnitts lag Anatot,  der Heimatort des Propheten Jeremia. Wir lesen einige Verse, die Jeremia mit dem Bach Prath verbinden. In der Schlucht angekommen besuchen wir das Georgskloster. Hier entstand die Mönchsbewegung im 3. Jhd. inspiriert von der Versuchung Jesu, die sich in dieser Gegend ereignete. Auch die Geschichte des barmherzigen Samariters trug sich zwischen Jerusalem und Jericho zu. Entlang des Baches Prath wandern wir bis Jericho. Jetzt fahren wir an den tiefsten Punkt der Erde: zum Baden ans Tote Meer (-400 m u.M.). Das über 30%-ige Salzwasser lässt auch Nichtschwimmer oben auf schwimmen! Danach hat man eine angenehm weiche Haut! Entspannt fahren wir weiter. Wenn es zeitlich reicht, machen wir östlich von Jericho einen Abstecher zur Jordanfurt Qasr el-Yahud, wo Johannes der Täufer taufte. In dieser Gegend waren wichtige biblische Ereignisse: die Taufe Jesu,  Israels Einzug ins verheissene Land, die Himmelfahrt des Propheten Elia. Nördlich von Jericho verlassen wir das Jordantal und fahren hinauf nach Taybe, das alte biblische Ofra. Wir übernachten nach einem guten Abendessen im schönen Hotel Taybe Golden.

8. Tag | Sonntag | 7. April 2019
Shilo mit Wanderung – Berg Garizim – See Genezareth

Nicht weit nördlich von Taybe liegt das biblische Shilo, wo über Jahrhunderte die Stiftshütte stand. Auffallend ist eine eingeschnittene Felsenfläche, deren Ausmasse den biblischen Angaben zur Stiftshütte verblüffend genau entsprechen. Stand sie vielleicht genau an dieser Stelle? Wir denken an den Priester Eli und seine Söhne. Und wir denken an Hanna und ihren Sohn Samuel, der im Heiligtum an der Seite Elis diente. In der Nähe fliesst der Bach Shilo. Am Bachlauf entlang wandern wir zwischen sanften Hügeln, die teilweise mit Weinbergen bepflanzt sind (4 km, leicht). Durch die malerische Landschaft des überwiegend palästinensisch kontrollierten Samariens fahren wir bis Nablus/Sichem. Nachdem Jakob von Gott den Namen Israel erhielt, liess er sich östlich der Stadt Sichem nieder und baute einen Altar. In Sichem hatte Jesus die Begegnung mit der „Frau am Jakobsbrunnen“. Wir fahren auf den Berg Garizim und blicken über die Stadt zum Berg Ebal. Bis heute leben hier Samaritaner, die jährlich zum Passahfest Passahlämmer schlachten. Wenn es zeitlich reicht, machen wir auf der Weiterfahrt noch einen Abstecher nach Elon Moreh. Hier baute Abraham den ersten Altar, als er ins verheissene Land kam. Die letzte Wegstrecke führt uns etwas erhöht entlang des Jordantals zum See Genezareth. Der Blick weitet sich immer wieder übers Jordantal bis nach Jordanien. Gegen Abend erreichen wir das schöne Kibbutzhotel Maagan Eden, direkt am Seeufer. Hier bleiben wir für vier Nächte.

9. Tag | Montag | 8. April 2019
Wanderung im Jordanpark – Am und auf dem See

Unser Tag beginnt im Jordanpark am nördlichen Seeufer mit einer leichten Wanderung (3 km). Hier sind wir in der Gegend von Bethsaida. Der Ort war nicht nur Heimat einiger Jünger (Petrus, Andreas, Phillipus), sondern auch eine bedeutende Stadt des Königreiches Geschur, mit dem sich König David verschwägerte (aus dieser Verbindung kam Absalom hervor). Danach besuchen wir Kapernaum. Das Leben und der Handel sind lange erloschen. Es gibt nur noch archäologische Ausgrabungen, die zeigen, welch blühendes Leben zur Zeit Jesu hier florierte. Erholsam wird es auf dem „Berg“ der Seligpreisungen. Die herrliche Akustik in der kleinen oktogonalen Kirche lädt ein, die Stimme zur Ehre Gottes zu erheben. Zu Fuss gehen wir gemütlich den Panorama-Wanderweg hinab zum Seeufer bei Tabgha (traditioneller Ort der Speisung der 5000) (30 Min. leicht). Den Tag beenden wir mit einer Fahrt auf dem See in einem Holzboot. Mit dem Bus fahren wir zurück ins Maagan Eden am südlichen Seeufer. Nach dem Abendessen erhalten wir nach Möglichkeit einen Bericht aus einer jüdisch-messianischen Gemeinde.

10. Tag | Dienstag | 9. April 2019
Nazareth – Wanderung Taubental bis zum See

Am Morgen fahren wir hinauf nach Nazareth. Im Zentrum besuchen wir die „Church of  the Nazarene“. Der arabisch-christliche Pastor wird aus der blühenden Gemeindearbeit berichten. Danach tauchen wir im Nazareth Village ins Alltagsleben Jesu: Dreschplatz, Schafstall, Grabstätte mit Rollstein, Weinberg mit Wachturm und Traubenkelterei, Zisterne, Olivenölpresse, Wohn- und Arbeitshaus, Synagoge und manches mehr.  Wir entdecken die Welt, in der Jesus aufwuchs. Hier verbringen wir die Mittagspause und geniessen Speisen wie zu biblischen Zeiten (das Essen ist nicht im Reisepreis enthalten). Am frühen Mittag fahren wir zurück. Den letzten Abschnitt gehen wir zu Fuss auf dem Weg, den Jesus mit seinen Jüngern von Nazareth kommend auch ging. Wir wandern durch die Schlucht des Taubentales bis zum See (5 km, leicht-mittel). Der Bus bringt uns nach Maagan. Abendessen und Übernachtung.

11. Tag | Mittwoch | 10. April 2019
Golan – Wanderung im Hermongebiet – Banjas

Heute fahren wir durch das Jarmuktal entlang der jordanischen Grenze auf die Golanhöhen. Dieses Gebiet ist die biblische Landschaft „Bashan“.  Wir fahren zum Berg Hermon, der schon zur biblischen Zeit die Nordgrenze des Landes markierte. (Es kann sein, dass hier oben die Verklärung Jesu stattfand.) Hier beginnen wir eine Wanderung (7 km, leicht bis mittel). Der Weg bietet zwischen Pfirsich- und Kirschplantagen wunderbare Ausblicke. Weiter fahren wir hinab zum Jordanquellfluss Banjas. In die heidnische Gegend mit dem Pan-Heiligtum kam Jesus mit seinen Jüngern. Petrus bekannte „Christus, als Sohn des lebendigen Gottes“ und Jesus benannte Simon als Petrus „den Felsen, auf den ich meine Gemeinde baue“ (Mt 16,13ff).  Noch einmal erwartet uns eine schöne und einfache Wanderung in frühlingshafter Natur entlang des Jordans, sie führt bis zu einem rauschenden Wasserfall (3 km, leicht-mittel). Durch die Huleebene fahren wir zurück zum See Genezareth. Gegen Abend sind wir im Kibbutzhotel Maagan Eden. Nach dem Abendessen gemeinsamer Abschlussabend.

12. Tag | Donnerstag | 11. April 2019
Rückreise oder Verlängerung bis SO. 14. April 2019

Rückreise – Transfer zum Flughafen
Wir verlassen den See und fahren durch die Jesreelebene zur Mittelmeerküstenebene. Auf dem Weg zum Flughafen erreichen wir Kfar Saba. Hier besuchen wir die jüdisch-messianische Maayan-Gemeinde. Danach ist es nicht mehr weit. Wir sagen allen, die nach Hause fliegen: „Shalom-lehitraoth“ und wünschen einen gute Heimreise!

Verlängerung: Tel Azeka – Elahtal – Tel Aviv
Über Beit Shemesh fahren wir in die Schefela (Hügelland) zum Tel Azeka. In einer kurzen Wanderung erklimmen wir den Tel. Oben erschliesst sich eine tolle Panoramasicht. Richtung Osten sehen wir das Elahtal, wo sich David und Goliath gegenüber standen. Am Horizont erstreckt sich das Judäische Gebirge von Jerusalem über Bethlehem bis Hebron. Im Westen ist die Sicht zum Mittelmeer von Tel Aviv bis Ashkelon und den Gazastreifen. Azeka war zur biblischen Zeit für die Sicherheit Jerusalems sehr wichtig! Gegen Abend erreichen wir unser komfortables Hotel Grand Beach im Norden Tel Avivs nahe am Strand.

13. + 14. Tag | Freitag + Samstag | 12. + 13. April 2019
Tel Aviv – Frei oder Alternativprogramm

Am Sandstrand, in der Yarkon-Parkanlage oder im Ausgehviertel des alten Hafens kann man gemütlich spazieren gehen.
Alternativprogramm: Independence Hall, wo am 14. Mai 1948 der Staat Israel ausgerufen wurde. Bauhaus-Architektur. Die malerische Hafenstadt Jaffa (biblisch: Jona und Petrus). Stadtteil „Sarona“, ein Restaurant- und Ausgehviertel umrahmt von riesigen Büro- und Wohnhaustürmen. Die aufgelockerte Bebauung und der Baumbestand in Saronas Zentrum gehen auf die Entstehung als Kolonie der deutschen Templergemeinschaft zurück (1869). Ein wunderschönes Dorf mitten in der Grossstadt!

15. Tag | Sonntag | 14. April 2019
Tel Aviv – Freier Vormittag – Rückreise

Um die Mittagszeit wird für den Flug nach Zürich der Transfer zum Flughafen stattfinden. Bei Rückflug zu anderen Orten mit anderen Zeiten werden eigene Transfers abgeklärt. Wir wünschen eine gute Heimreise und sagen auch jetzt: „Shalom – lehitraoth“ (Frieden und auf Wiedersehen)!

Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Unsere Unterkünfte während der Israelreise

Sämtliche Übernachtungen in den Hotels und im Gästehaus im Doppel- oder Einzelzimmer mit WC/Bad oder WC/Dusche. 

Preise


12 Tage | 31.03. - 11.04.2019

Pauschalpreis pro Person
im Doppelzimmer
Reise ohne Flug
Ab 30 Teilnehmenden CHF 2'249.- oder EUR 1'905.-
Kleingruppenzuschlag  CHF    154.- oder EUR   131.-
Einzelzimmerzuschlag           CHF    705.- oder EUR   599.-

Pauschalpreis pro Person
im Doppelzimmer
Reise mit Flug ab/bis Zürich
und Transfers in Israel
Ab 30 Teilnehmenden CHF 2'535.- oder EUR 2'149.-*
Kleingruppenzuschlag             CHF    154.- oder EUR    131.-*
Einzelzimmerzuschlag CHF    705.- oder EUR    599.-*

Kleingruppenzuschlag bei 20-29 Teilnehmenden


Aufpreis für 15 Tage | bis 14.04.2019

Pauschalpreis pro Person
im Doppelzimmer     
 
Ab 20 Teilnehmenden CHF 480.- oder EUR 409.-*
Kleingruppenzuschlag CHF   50.- oder EUR   41.-*
Einzelzimmerzuschlag CHF 225.- oder EUR 190.-*

Kleingruppenzuschlag bei 15-19 Teilnehmenden

*Für Gäste aus Euroländern

Inbegriffen

Die inbegriffenen Leistungen entnehmen Sie bitte dem Detailprospekt:
PDF | Israel-Erlebnisreise mit Siegfried Schneider 2019

Zuschläge 

Trinkgelder pro Person                 CHF 120.- EUR 102.-  
Doppelzimmer im Beduincamp pro Person CHF   45.- EUR   39.-
Einzelzimmer im Beduinencamp CHF   80.- EUR   68.-



Online Buchung ist nur ab/bis Zürich oder ohne Flug möglich. Reisende aus Euroländern nehmen bitte direkt mit uns Kontakt auf: 0041 52 320 05 00 | info@kultour.ch
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Datum Dauer Preis p.P. ab
31.03.2019 11 Nächte CHF 2249.00
31.03.2019 14 Nächte CHF 2729.00
 
Israel
Einreisebestimmungen

Für die Einreise brauchen Schweizer und EU-Bürger einen Reisepass der mindestens 6 Monate über den Reisezeitraum hinaus gültig ist. Für andere Staatsbürger gelten teilweise andere Einreisebestimmungen.

Lage

Israel gehört zum Nahen Osten, der zum asiatischen Kontinent gehört. Im Südwesten grenzt es an Ägypten und im Osten an Jordanien. Libanon und Syrien bilden die Grenzen im Norden bzw. Nord-Osten. Im Westen grenzt es an das Mittelmeer und an der Südspitze ans Rote Meer.

Einwohner

Die Einwohnerzahl beläuft sich auf ca. 8.7 Millionen.

Sprache

Die Amtssprachen Israels sind Hebräisch und Arabisch. Verkehrs­schilder sind in hebräischer, arabischer und englischer Sprache geschrieben. Englisch ist eine verbreitete Fremdsprache.
 

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeitzone (MEZ): +1 Stunde.

Klima

Die angenehmste Reisezeit in Israel ist im Frühjahr. Die Monate März bis Mai lassen sich mit unseren Sommermonaten vergleichen. Der Sommer hingegen ist sehr heiss und trocken. Die Monate Oktober und November sind dann wieder sehr angenehm und eignen sich gut zum Reisen. Der Winter ist relativ mild. Es kann aber je nach Region (z.B. Jerusalem) auch Schnee fallen. An der Südspitze ist das Wetter das ganze Jahr über sonnig und warm.

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