Reisetermin
24.08. – 11.09.2019
Ihre Ferienbegleitung
Ueli Stettler
Lilo Scheuing-Stettler
Reiseart
Rund- und Erlebnisreisen

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Südafrika und Namibia

Liebe Afrikafreunde – und die es werden möchten!

Mit der Westküste Südafrikas und dem Süden Namibias werden Sie zwei landschaftliche Juwelen im südlichen Afrika kennenlernen. Südafrika und Namibia zählen zurzeit zu den beliebtesten Reisezielen Afrikas.

Diesmal starten wir unsere Reise in Kapstadt. Die Stadt und ihre Umgebung mit der Kap-Halbinsel, dem Tafelberg und dem Weinanbaugebiet gehören zu den schönsten Flecken der Erde. Entlang der äusserst facettenreichen Westküste mit idyllischen Fischerorten, einsamen Stränden und einer unvergesslichen Blumenpracht kommen wir ins Namaqualand. Dieses wird auch als der «Blumengarten Südafrikas» bezeichnet. Im südafrikanischen Frühling verwandelt sich die sonst karg und lebensfeindlich erscheinende Halbwüste in eine lebendige, farbenfrohe Landschaft.

Namibia ist ein Traumland für Naturliebhaber und Fotografen. Es ist ein Land der Kontraste und klaren Farben. Der eindrucksvolle Fish River Canyon und das Sossusvlei mit den höchsten Sanddünen der Welt, mitten in der Wüste Namib, sind die Hauptattraktionen im Süden Namibias.

Was wäre eine Afrikareise ohne eine Safari! Auf der ganzen Reise werden Sie immer wieder Tiere sehen. Ein einzigartiges Safarierlebnis mit einer reichen Tierwelt wartet im Erindi Nationalpark auf Sie!

Damit auch unsere Seele nicht zu kurz kommt, ermutigen wir Sie im Bus mit einem kurzen, biblischen und lebensnahen Input zu einem guten Start in den Tag.

Seit meinem 13-jährigen Aufenthalt in Südafrika, komme ich von diesem Kontinent nicht mehr los. Immer wieder kehre ich gerne zurück. Die afrikanische Kultur, die Farben, die Gerüche, die Tierwelt und die Andersartigkeit der afrikanischen Kultur begeistern mich nach wie vor. Deshalb: «Einmal Afrika, immer Afrika». Und wer weiss, vielleicht packt auch Sie schon bald der bekannte «Afrika Virus».

Auch diesmal wird uns wieder Gerhard Frenzel als diplomierter und bewährter Reiseleiter begleiten. Als gebürtiger, deutschsprachiger Namibianer wird er uns mit seinem grossen Wissen, seinen persönlichen Erfahrungen und seiner Liebe zu seinem Heimatland die Reise besonders wertvoll machen.

Sichern Sie sich mit einer frühzeitigen Anmeldung Ihren Platz! Wir laden Sie herzlich ein, auf unserer 23. Reise das südliche Afrika hautnah und intensiv zu entdecken.

Wir Reisebegleiter und unser Reiseführer Gerhard Frenzel freuen uns auf Sie!

Mit einem herzlichen Schalom grüssen

Ueli Stettler und Lilo Scheuing-Stettler

1. Tag | Samstag, 24. August 2019
Zürich – Johannesburg

Am späten Abend fliegen wir mit der SWISS auf einem etwa zehnstündigen Direktflug von Zürich nach Johannesburg. Volle Verpflegung an Bord.

2. Tag | Sonntag, 25. August 2019
Johannesburg – Kapstadt – Tafelberg

Am frühen Morgen Ankunft am Flughafen in Johannesburg (ohne Jetlag, weil nur eine Stunde Zeitverschiebung). Anschliessend Weiterflug mit British Airways nach Kapstadt, wo wir am frühen Nachmittag landen. Die einmalige Lage zwischen Bergen und Meer und das kosmopolitische Völkergemisch von Kapstadt verzaubert jeden Besucher. Mit der Seilbahn fahren wir auf den weltberühmten Tafelberg, das Wahrzeichen von Kapstadt. Von hier haben wir eine einzigartige Aussicht auf Kapstadt, Robben Island, die «Zwölf Apostel» und auf die Berge des Weinlands. Auf der anschliessenden Stadtrundfahrt besuchen wir das Malayen Viertel Bo-Kaap mit den gut erhaltenen historischen Gebäuden und pastellfarbenen Häusern. Anschliessend spazieren wir durch den exotischen Company’s Garden mit vielen exotischen Pflanzen und Bäumen. Jan van Rieebeck liess hier im 17. Jahrhundert einen Gemüsegarten anpflanzen, um die Schiffsmannschaft mit frischem Gemüse zu versorgen. Wir übernachten im Premier Cape Manor Hotel in Sea Point. Nur wenige Meter entfernt liegt die Promenade, die zu Spaziergängen am Meer einlädt. Wer möchte, kann an der bekannten Waterfront mit den vielen Geschäften und Restaurants den Tag ausklingen lassen.

3. Tag | Montag, 26. August 2019
Kapstadt – Kapspitze – Kap der Guten Hoffnung

Einmal ans Kap der Guten Hoffnung – heute ist es soweit! Vorbei an den bekannten Stränden Clifton und Camps Bay kommen wir in das Ferien- und Fischerdorf Hout Bay. Hier steigen wir ins Boot, das uns zur Robbeninsel bringt. Entlang der imposanten Küstenstrasse Chapmans Peak Drive mit grandiosen Ausblicken fahren wir durch Noordhoek und Kommetje zum Cape of Good Hope (südwestlichster Punkt Afrikas) und zum Cape Point. In einem Restaurant mit Blick aufs Meer geniessen wir das Mittagessen (im Preis inbegriffen). Am Ufer der False Bay besuchen wir eine Pinguinen-Kolonie. Vorbei an Simonstown und Fischhoek fahren wir zurück in unser Hotel. Übernachtung im Premier Cape Manor Hotel. Ca. 140 Tageskilometer.

4. Tag | Dienstag, 27. August 2019
Weinregion mit Stellenbosch – Franschhoek – Langebaan

Nach einem grosszügigen Frühstück fahren wir nach Stellenbosch. Hier unternehmen wir eine Stadtrundfahrt. Wir flanieren durch die von Eichen gesäumte Dorp Street mit zahlreichen kapholländischen Häusern. Über den landschaftlich reizvollen Helshoogte Pass fahren wir vorbei an hübschen Weinfarmen und Rebbergen nach Franschhoek. Der Ort Franschhoek (die «französische Ecke») spiegelt noch den Einfluss der Hugenotten wieder, die sich im 17. Jahrhundert wegen der Glaubensverfolgung hierher gerettet haben. Weiterfahrt an die Westküste nach Langebaan, ein prosperierender Ferienort, der für Wassersportler und Sonnenliebhaber optimal ist. Übernachtung in drei an der Lagune gelegenen Gästehäusern: West Coast Live Lodges, Calypso Mansion und Crystal Lagoon Lodge. (Die Gästehäuser liegen nebeneinander und haben den gleichen, hohen Qualitätsstandard). Zum Abendessen empfehlen wir Ihnen das Strandlooper Restaurant direkt am Strand: Geniessen Sie Fisch, Languste oder Fleisch beim wunderschönen Sonnenuntergang. Ca. 270 Tageskilometer.

5. Tag | Mittwoch, 28. August 2019
Langebaan – West Coast National Park

Heute unternehmen wir einen Ausflug zum West-Coast Nationalpark. Zum ersten Mal auf unserer Blumenreise erfreuen wir uns an der Blumenpracht des Postberg Naturreservat in den sanften Hügeln am nahen Atlantik. Mit über 250 verschiedenen Vogelarten gehört der Park auch zu den bedeutendsten Vogelschutzgebieten der Welt. Zusätzlich werden wir afrikanische Tiere wie Streifengnus, Bergzebras und Springböcke beobachten können. Abendessen und Übernachtung in Langebaan. Ca. 120 Tageskilometer.

6. Tag | Donnerstag, 29. August 2019
Langebaan – Westküste – Lamberts Bay – Clanwilliam

Entlang der Atlantikküste und durch Blumenfelder fahren wir nach Lamberts Bay. Die durch eine Pier mit dem Festland verbundene Bird Island lässt das Herz eines jeden Vogelfreundes höherschlagen! Hier brüten Tausende von Kormoranen und Kap-Tölpeln. Im wunderschönen Ramskop Natur Reservat in Clanwilliam bestaunen wir auf einem entspannenden Spaziergang die Pflanzenwelt der Zederberg-Region. Clanwilliam liegt zu Füssen der Zederberge und ist das Zentrum für den Anbau des einzigartigen Rooibos-Tees (Rotbusch-Tee), der auf der ganzen Welt nur hier in den Zederbergen gedeiht. Übernachtung im Clanwilliam Hotel. Ca. 220 Tageskilometer.

7. Tag | Freitag, 30. August 2019
Clanwilliam – Nieuwoudtville – Vanrhynsdorp

Auf einer wunderschönen Strecke fahren wir über den Pakhuis Pass (905m) ins blumenreiche Biedouw Valley. Hier in den Zederbergen (UNESCO-Weltnaturerbe) kann man die uralten Felsmalereien der Khoisan, der ursprünglichen Bevölkerung in dieser Gegend, bestaunen. In Nieuwoudtville und Umgebung gibt es einen ungemein hohen Artenreichtum in der Pflanzenwelt, besonders was Zwiebelpflanzen wie Iris-, Hyazinthen- und Amaryllisverwandte betrifft. Wir besuchen auch eine Farm und den Botanischen Garten Hantam, wo wir eine leichte Wanderung durch die einzigartige Vegetation unternehmen. Anschliessend fahren wir den eindrucksvollen Van Rhyns Pass hinunter nach Vanrhynsdorp. Abendessen und Übernachtung in der Letsatsi Lodge. Ca. 180 Tageskilometer.

8. Tag | Samstag, 31. August 2019
Namaqualand National Park – Springbok

Heute besuchen wir den Namaqualand National Park. Nach Regenfällen verwandelt sich die sonst eher karge Landschaft in einen Teppich aus Millionen blühender Pflanzen und leuchtender Farben – ein Anblick der unvergesslich bleibt! Hier hat auch die kleinste Schildkröte der Welt ihr Zuhause. Wenn wir Glück haben, werden wir Oryx-Antilopen, Springböcke und Erdhörnchen sehen. Natur- und Wanderfreunde werden auf ihre Kosten kommen. Abendessen und Übernachtung im Springbok Inn Hotel. Ca. 280 Tageskilometer.

9. Tag | Sonntag, 1. September 2019
Namaqualand – Fish River Canyon

Heute überqueren wir die Grenze. Herzlich willkommen im schönen Namibia. Schon bald nähern wir uns dem ersten Highlight des Landes. Auf 160 km Länge hat sich der Fischfluss teils mehr als einen halben Kilometer tief in den Boden gegraben und so eine spektakuläre Landschaft erschaffen. Der Fish River Canyon ist der zweitgrösste der Welt und gehört zu den eindrucksvollsten Naturschönheiten Namibias. Abendessen und Übernachtung in der Canyon Village Lodge. Ca. 290 Tageskilometer.

10. Tag | Montag, 2. September 2019
Freier Tag

Durch die Nähe zum Fish River Canyon bietet sich ein Ausflug zu den heissen Quellen von Ai-Ais an. Man kann auch von der Lodge aus kleinere Wanderungen unternehmen. Mit etwas Geduld werden wir Antilopen, Zebras, Gnus, Springböcke, Giraffen und ab und zu ein Nashorn erblicken. Auch der Swimmingpool lädt zum Entspannen ein. Zum Abschluss des Tages lohnt es sich, den Hausberg zu besteigen, um den herrlichen Sonnenuntergang zu geniessen. Abendessen und Übernachtung in der Canyon Village Lodge.

11. Tag | Dienstag, 3. September 2019
Fish River Canyon – Sesriem

Nach dem Frühstück fahren wir zu einem Aussichtspunkt und geniessen den fantastischen Blick hinunter zum Canyon. Über Seeheim und Helmeringhausen kommen wir durch die Tsarisberge und über den schönen Tsaris Pass zur Namib Wüste. Abendessen und Übernachtung in der Hammerstein Lodge bei Sesriem. Ca. 485 Tageskilometer.

12. Tag | Mittwoch, 4. September 2019
Sossusvlei – Dead Vlei

Ein früher Start in den Tag ermöglicht uns, den einmaligen Sonnenaufgang in der sagenhaften Dünenlandschaft zu bestaunen. Im ersten Morgenlicht fahren wir in die Namib-Wüste hinein und erleben die faszinierende Dünenwelt des Sossusvlei. Wir bewundern bei idealen Lichtbedingungen die rot und orange schimmernden, höchsten Dünen der Welt (über 300 Meter). Fotografen kommen voll auf ihre Kosten! Wer möchte, kann in der Kühle des Morgens die berühmte «Düne 45» erklimmen. Der Blick auf die umliegenden, malerischen Dünen und Wüstenlandschaften entschädigt für alle Strapazen. Die letzten Kilometer geht es mit dem Allradfahrzeug in Richtung Dead Vlei, einer ausgetrockneten Lehmsenke, aus der abgestorbene Kameldornbäume wie bizarre Skulpturen herausragen – ein einmaliges Fotomotiv! Abendessen und Übernachtung in der Hammerstein Lodge. Ca. 200 Tageskilometer.

13. Tag | Donnerstag, 5. September 2019
Namib Wüste – Swakopmund

Auf dem Weg nach Swakopmund legen wir eine Pause im winzigen Ort Solitaire ein: Er besteht fast nur aus einer Bäckerei und Tankstelle sowie einem Shop und alten Autowracks. Der Apfel-Streuselkuchen ist bei Namibia-Reisenden berühmt und beliebt. Geniessen Sie die Fahrt über eine reizvolle Strecke über den Ghaub Pass und durch den Kuiseb Canyon mit den bizarren Felsformationen. Besonders bekannt wurde diese Gegend durch das Buch «Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste» von Henno Martin. Sehr lesenswert! Weiter geht es durch die endlose Steinwüste der Vor-Namib, bis wir im Dunst des Küstennebels die kleine Hafenstadt Walfischbucht vor uns liegen sehen. Bald erreichen wir das sympathische Küstenstädtchen Swakopmund, das heute der wichtigste Erholungsort in Namibia ist. Die angenehmen Temperaturen und die frische Meeresluft bilden einen willkommenen Kontrast zur Hitze im Landesinnern. Auf der Stadtrundfahrt sehen wir unter anderem das Hohenzollernhaus, den Woermann Turm, die Landungsbrücke und die Mole mit Leuchtturm. Abendessen und Übernachtung im Hansa Hotel. Ca. 390 Tageskilometer.

14. Tag | Freitag, 6. September 2019
Freier Tag in Swakopmund

Der Tag steht für individuelle Erkundungen dieses historischen Ortes zur Verfügung. Die gut erhaltenen Jugendstil-Bauten aus der deutschen Kolonialzeit prägen das Stadtbild. Die Strandpromenade, zahlreiche Palmenalleen und Parkanlagen geben dem Küstenort eine ruhige und entspannende Atmosphäre. Geniessen Sie einen Spaziergang entlang des kilometerlangen, einsamen Atlantikstrandes. Sie können auch das interessante Heimatmuseum, das Meeresmuseum oder die Kristallgalerie besuchen. Weiter haben Sie die Möglichkeit, die Wüste auf einem Quad-Bike zu erleben oder Sie buchen einen Flug über die Namib-Wüste. Empfehlenswert ist eine Bootstour in Walvis Bay. Hier kann man die schöne Kombination von Ozean und Sanddünen entdecken (Preis ca. CHF 60.-). Im Lagunengebiet gibt es Pelzrobbenkolonien und viele Vögel wie Flamingos, Kormorane und Pelikane. An Bord wird man mit frischen Austern, Snacks und verschiedenen Getränken verwöhnt. Am Abend geben uns die Pastorenehepaare Flasskamp und Trauernicht im Hotel einen Einblick in die grossartigen Möglichkeiten der Stadtmissionsarbeit in Namibia. Abendessen und Übernachtung im Hansa Hotel.

15. Tag | Samstag, 7. September 2019
Spitzkoppe – Brandberg

Nach dem Frühstück verlassen wir den Atlantischen Ozean und fahren zur Spitzkoppe, die im Wesentlichen aus zwei steil aufragenden Felstürmen – der grossen und der kleinen Spitzkoppe – besteht. Aufgrund ihrer markanten Form wird sie auch als das «Matterhorn Namibias» bezeichnet und gehört zu den meist fotografierten Bergen des Landes. Sie werden von diesem Anblick begeistert sein! Die bizarren Felsformationen sind ein beliebtes und anspruchsvolles Ziel für Kletterer. Wir aber begnügen uns mit einer leichten Wanderung. Auf der Weiterfahrt durchs Damaraland erreichen wir das Örtchen Uis. Der Ort hat vor allem grosse Bedeutung für den Abbau von Zinn und Tantal. Bald erreichen Sie die schön gelegene Gartenoase der White Lady Lodge am Brandberg Massiv. Die Lodge nennt sich selber «Home of the Desert Elephants». Vielleicht haben wir Glück und sehen die Wüstenelefanten in der Nähe der Lodge. Dort besteht die Möglichkeit, einen der folgenden Ausflüge zu buchen: Einen Ausflug ins Brandberg Massiv, eine Fahrt zur Felsmalerei «Weisse Frau», eine Elefanten-Safari oder eine «Sundowner Fahrt». Abendessen und Übernachtung. Ca. 260 Tageskilometer.

16. Tag | Sonntag, 8. September 2019
Erongo Gebirge – Erindi Game Reserve

Nach dem Frühstück geht unsere Reise weiter durchs Erongo-Gebirge mit faszinierenden Felsformationen nach Omaruru. Das kleine Städtchen wurde 1872 von der Rheinischen Mission gegründet. Hier wurde auch die Bibel in die Sprache der Hereros übersetzt. Das Erindi Game Reserve ist ein Juwel im Herzen der namibischen Landschaft und ein weiterer Höhepunkt der Reise. Es ist mit gut 700 km² eines der grössten privaten Wildschutzgebiete in Afrika. Es setzt sich aus unterschiedlichen Landschaftsformen zusammen, zu denen Berge, Flussufer, Inselberge und Graslandsavannen gehören. In dieser beeindruckenden Landschaft leben etwa 15‘000 Tiere und 300 Vogelarten. Die Stille, das reiche Wildleben und die fernen Horizonte mit umwerfendem Sonnenuntergang werden Sie bezaubern. Abendessen und Übernachtung in der Erindi Old Traders Lodge. Ca. 240 Tageskilometer

17. Tag | Montag, 9. September 2019
Erindi Wildreservat

Heute gehen wir wahlweise am frühen Morgen oder am späten Nachmittag mit offenen Fahrzeugen auf eine Pirschfahrt. Im Wildreservat haben wir die Chance, viele der hier beheimateten Tiere zu sehen. Dazu gehören Elefanten, Löwen, Geparden, Spitz- und Breitmaulnashörner, Giraffen, Zebras, Löffelhunde, Hyänen, Gnus, Impalas und anderen Antilopenarten. Wir geniessen die einzigartige afrikanische Buschlandschaft. Fakultativ können Sie sich einer zweiten Pirschfahrt anschliessen (Preis ca. CHF 30.-). Wer es lieber gemütlich hat, kann vom Restaurant aus in aller Ruhe Nilpferde, Krokodile, Elefanten, Wildhunde und Antilopen beim Wasserloch beobachten. Abendessen und Übernachtung in der Erindi Old Traders Lodge.

18. Tag | Dienstag, 10. September 2019
Erindi – Windhoek – Abflug

Sicher wird Ihnen der Abschied von diesem einzigartigen Naturreservat schwerfallen. Über Okahandja fahren wir nach Windhoek. Bei einer orientierenden Stadtrundfahrt lernen wir die Hauptstadt Namibias kennen. Windhoek ist ein Schmelztiegel westlicher Einflüsse und afrikanischer Kulturen. Der Einfluss der deutschen Sprache und Kultur ist aufgrund der kolonialen Vergangenheit in vielen Bereichen sichtbar. Das Strassenbild im Zentrum ist geprägt von gut erhaltenen, deutschen Kolonialbauten, vermischt mit modernsten Gebäuden aus der Neuzeit. Wir sehen den «Tintenpalast», in welchem das Parlament tagt, sowie die Alte Feste, das älteste erhaltene Gebäude der Stadt und ehemaliges Hauptquartier der Schutztruppe. Heute ist es das Staatsmuseum mit einer Ausstellung über die Geschichte Namibias von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart. Sehenswert ist auch die Christuskirche der deutsch-lutherischen Gemeinde. Ca. 180 Tageskilometer.
Am Nachmittag fliegen wir mit British Airways vom Flughafen Windhoek nach Johannesburg und von dort nonstop mit der SWISS nach Zürich. Volle Verpflegung an Bord.

19. Tag | Mittwoch, 11. September 2019
Ankunft am Morgen in Zürich

Am frühen Morgen Landung in Zürich. Sicher werden Sie mit vielen schönen Erinnerungen nach Hause kommen!


Programm- und Flugänderungen bleiben vorbehalten.

Ihre Unterkünfte

Unterkunft in den erwähnten Hotels und Lodges im Doppelzimmer mit WC/Bad oder WC/Dusche, teilweise Swimming-Pool.

Preise

Pauschalpreis pro Person im Doppelzimmer CHF 4'585.-

Inbegriffen

Die Leistungen entnehmen Sie bitte dem Detailprospekt:
PDF Südafrika & Namibia | Stettler und Scheuing

Zuschläge

Flugnebenkosten der Airline CHF 250.-
Einzelzimmerzuschlag CHF 385.-
Trinkgelder CHF   35.-
Zuschlag bei 25 - 29 Teilnehmenden CHF 150.-
Zuschlag bei 20 - 24 Teilnehmenden CHF 290.-







Reise | Ferienangebot auswählen
Datum Dauer Preis p.P. ab
24.08.2019 18 Nächte CHF 4585.00
 
Namibia
Einreisebestimmungen

Für die Einreise brauchen Schweizer Bürger einen Reisepass, welcher noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig ist und mindestens zwei freie Seiten enthält.
 

Lage

Namibia liegt auf der südlichen Hälfte des afrikanischen Kontinents. Das Land liegt zwischen Südafrika und Angola und grenzt im Westen an den Atlantischen Ozean.

Einwohner

Die Einwohnerzahl beläuft sich auf ca. 2.1 Millionen.
 

Sprache

Die Amtssprache Namibias ist Englisch.
 

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeitzone (MEZ): +1 Stunde

Während unserer Winterzeit beträgt der Unterschied zu Namibia +1 Stunde. In unserer Sommerzeit – der Winterzeit von Namibia – besteht aufgrund der Zeitumstellung ein Unterschied von -1 Stunde.
 

Klima

Das Küstengebiet der Wüste Namib ist kühl und beinahe niederschlagsfrei. Morgens ist dichter Küstennebel möglich. Im Landesinneren fällt im Sommer (Oktober - April) der meiste Niederschlag. Die Temperaturen im Sommer sind im Januar und Februar am höchsten. Die Nächte sind durch die Höhenlage ziemlich kühl.

Südafrika
Einreisebestimmungen

Für die Einreise brauchen Schweizer Bürger einen Reisepass, welcher noch mindestens 30 Tage über das Rückreisedatum hinaus gültig ist und mindestens zwei freie Seiten enthält.

Lage

Südafrika ist das südlichste Land auf dem afrikanischen Kontinent. Im Norden grenzt es unteranderem an Namibia, Botswana und Simbabwe. Im Süden bildet das Meer die Grenze. Speziell dabei ist, dass der Atlantische und der Indische Ozean an der Südspitze aufeinandertreffen.

Einwohner

Die Einwohnerzahl beläuft sich auf ca. 51.77 Millionen.

Sprache

Südafrika hat viele Amtssprachen. Die uns bekanntesten sind Englisch und Afrikaans. In grösseren Hotels und Geschäften wird oftmals auch Deutsch, Französisch und Italienisch gesprochen.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeitzone (MEZ): +1 Stunde

Die Zeitverschiebung von +1 Stunde besteht lediglich in unserer Winterzeit. In Südafrika erfolgt keine Umstellung auf die Sommerzeit.

Klima

Meist Sonnig und milde Winter. Mit Schnee ist aber in den Bergen am Kap und um Natal zu rechnen. In den Ebenen kann es ebenso kühl werden. Die Jahreszeiten sind denen der nördlichen Hemisphäre entgegengesetzt.

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